Optionale Topline
Galerie Nr. 3
Status 1
Entspricht in etwa der Galerie auf den Seiten des himmlischen Bautrupps. Betrifft die folgenden 4 Module.
Optionale Topline
Galerie Nr. 1
mit Bildern
Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia conseqntur.
© Hauptkirche St. Michaelis
© Hauptkirche St. Michaelis
© Hauptkirche St. Michaelis Optionale Topline
Galerie Nr. 1
mit Texten
Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia conseqntur.
© Hauptkirche St. Michaelis
© Hauptkirche St. Michaelis
© Hauptkirche St. Michaelis
Optionale Topline
Galerie Nr. 2
Status 1
Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit, sed quia conseqntur.
Optionale Topline
Galerie Nr. 4
Coverflow
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Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit. Bild: Max Mustermann -
Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit. Bild: Max Mustermann -
Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit. Bild: Max Mustermann -
© Hauptkirche St. Michaelis Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit. Bild: Max Mustermann -
© Hauptkirche St. Michaelis Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit. Bild: Max Mustermann -
© Hauptkirche St. Michaelis Nemo enim ipsam voluptatem quia voluptas sit aspernatur aut odit aut fugit. Bild: Max Mustermann
Optionale Topline
Galerie 5
Vertikal
Der Kirchturm macht den Michel in Hamburg sichtbar. 132 Meter ist er hoch, Teil der Stadt-Silhouette, und unverwechselbares Wahrzeichen.
Auf seiner offenen Aussichtsplattform spüren Sie die Nähe des Himmels, und Sie erleben die Weite der Stadt. Der Fahrstuhl trägt Sie schnell nach oben, aber es lohnt sich, die 452 Stufen zu Fuß hinauf zu steigen: So können Sie das Innere des Turms erkunden.
Die Glocken im Turm rufen nicht nur zum Gebet, sie geben auch den Takt der Stadt an – genauso wie die weithin sichtbare große Turmuhr. Morgens und abends bläst der Michel-Türmer hier seinen Choral, und der Wind trägt die Melodie in alle Himmelsrichtungen.
Zweimal ist im Michel-Turm Feuer ausgebrochen, bei beiden Bränden wurde die Kirche vollkommen zerstört.
Zweimal brannte der Michel vollständig nieder – und zweimal bauten die Hamburger ihre Kirche wieder auf.
1750 schlug der Blitz in den Turm ein, 1906 geriet er bei Lötarbeiten in Brand. Beide Male wurde die Kirche vollkommen zerstört – und beide Male entstand sie neu, getragen von der ganzen Stadt.
Noch heute erinnern Spuren im Mauerwerk und Fundstücke in der Krypta an die dramatische Geschichte des Wahrzeichens.
Der große Brand von 1906 veränderte den Michel für immer.
In nur wenigen Stunden stand das gesamte Kirchenschiff in Flammen. Der Wiederaufbau folgte den historischen Plänen – mit moderner Technik: Der neue Turm erhielt eine Stahlkonstruktion, die bis heute trägt.