„Kummer|kutter”
Foto: Miguel Ferraz

Trauerworkshop

„Kummer
kutter”

Raum
für Trauer

Wenn der Verlust eines geliebten Menschen schmerzt, kann es unglaublich guttun, zusammen zu werkeln, miteinander zu sprechen und zu trauern. Der Workshop „Kummerkutterbau“ bietet eine Gelegenheit, sich Zeit für die eigene Trauer zu nehmen. 

Aus Treibholz, Stöcken, Stoffen für die Segel und alten Nägeln entsteht ein je eigener Kummerkutter. Natürlich kann auch etwas Persönliches auf dem Boot verbaut oder der Name des geliebten Menschen festgehalten werden. Hier ist viel kreativer Spielraum möglich. Vor allem soll es Freude bereiten, denn das Bauen tut trotz aller Traurigkeit einfach gut.  

Erinnerungen begleiten das Gestalten der Boote, und wie nebenbei kommt man ins Gespräch. Die kleinen Flöße und Kutter entlassen sie dann, wenn es für Sie der richtige Zeitpunkt ist, in die Alster oder Elbe oder an einem besonderen Lieblingsort. Gern begleiten Pastorin Senf oder Diakonin Anke Frickmann Sie auf Wunsch dabei. 

Drei Hände bauen an einem "Kummerkutter" aus TreibgutFoto: Willing-Holtz/st. moment

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