Orgel aus der Nähe
Foto: Michael Zapf

Orgel aus der Nähe

Orgelpräsentationskonzerte

Das Publikum sitzt auf der Konzertempore und kann dem Organisten beim Spielen am Zentralspieltisch über die Schulter schauen.

Seit Ende 2009 besitzt der Michel neben der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Orgel drei Orgeln, die über einen Zentralspieltisch gemeinsam gespielt werden können: die Große Orgel im Westen, die Chororgel auf der Konzertempore und das Fernwerk, dessen Klänge vom Dachboden aus durch die ovale Öffnung in der Mitte der Kirchendecke den Kirchenraum erreichen. Mit modernster Technik werden drei stilistisch unterschiedliche Instrumente zu einer symphonischen Kathedralorgel kombiniert, deren schier unendliche Klangmöglichkeiten Organistinnen und Organisten aus aller Welt faszinieren. Nicht selten bekommen die Künstler Rückmeldung von Zuhörern, die von den Orgelklängen des Michels unerwartet intensiv berührt werden.
Aber: Das Auge isst mit – auch bei der Musik. Den Organisten beim Spielen über die Schulter zu schauen, zu beobachten, wie mit Händen und Füßen nicht nur die Töne, sondern auch die unterschiedlichen Klangfarben bestimmt werden können, ist auch optisch eine faszinierende Erfahrung. Die Konzertreihe „Orgel aus der Nähe” möchte diese Lücke füllen.

Die Chororgel im MichelFoto: Michael Zapf

Aufgrund der Größe der Empore ist das Kartenkontingent für diese Konzerte begrenzt.
Die Empore ist nicht barrierefrei. 

Karten: 16,00 € – im Vorverkauf, Restkarten (soweit vorhanden) an der Abendkasse.
Begrenztes Kartenkontingent.

(Kartenpreise zzgl. Vorverkaufsgebühren, inkl. HVV-KombiTicket)

KEIN Kartenverkauf im Michel-Musik-Büro oder Kirchenbüro.

Kein Einlass nach Konzertbeginn.